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Hundefreunde Elbe-Heide e.V. (Hundesportverein)

Angerstraße 4B, 39326 Wolmirstedt

\"Hunde müssen erzogen sein und eine gewisse Grundausbildung aufweisen\". Die wichtigsten Grundübungen werden bei den sonntäglichen Trainingseinheiten vermittelt. Dabei seid ihr als Hundehalter besonders gefragt, denn ihr bildet unter fachmännischer Anleitung euren Hund selbst aus. Eure Fragen werden sofort beantwortet, denn: was Herrchen nicht versteht, kann der Hund erst recht nicht lernen! An jedem Sonntag Vormittag treffen sich auf dem Ausbildungsplatz nicht nur Vereinsmitglieder sondern auch Hundehalter (bei uns Liebhaber genannt) aus der Umgebung. Ob Schäferhund, Rottweiler, Dobermann, Boxer, Deutsche Dogge, Hovawart, Yorkshire Terrier, Französische Bulldogge oder gar Mischlingshunde - sie alle trainieren gemeinsam unter eurer Anleitung. Dazu gehören beispielsweise das exakte Befolgen der Kommandos \"Sitz\", \"Platz\" oder \"Bleib\", das Begegnen oder Durchlaufen einer Personengruppe, vorbeifahrende Radfahrer, Autos, Kinderwagen oder das Begegnen eines angeleinten Hundes. Auch von Geräuschen jeglicher Art, sollten sich die Hunde nicht ablenken lassen. Unser Ausbildungsziel im Klartext: Der Hund soll in jeder Situation friedlich, sozialverträglich und trotz Ablenkung und starker Belastung nicht aggressiv reagieren. Wir dürfen wohl davon ausgehen, dass dies im Interesse eines jeden Hundehalters liegt. Für ausführliche Informationen besucht bitte unsere Homepage www.hundefreunde-elbe-heide.de




Aus unserem Lexikon

Menschen betreiben mit ihren Hunden Hundesport, um miteinander eine größtmögliche Harmonie zu erreichen. Der Hund soll außerdem in einer Weise beschäftigt werden, die seinen Anlagen und seinem Leistungsvermögen entspricht. Mit Hundesport kann man dem Bewegungsdrang und der Lernfähigkeit bestimmter Hunderassen besser gerecht werden.

Hundeschulen

Hundeschulen und Hundesportvereine bieten ein gezieltes Hund-Mensch-Training durch Hundetrainer. Zunächst sollen Welpen im Rahmen der Hundeerziehung das Ausführen bestimmter Kommandos erlernen. Außerdem verbessert der Kontakt zu anderen Hunden das Sozialverhalten der Hunde. Darauf kann Hundesport aufbauen.

Trainingsarten

Nach einer Begleithundeprüfung können Sportarten wie Agility, Hundefrisbee, Dogdancing, Flyball, Mantrailing, Treibball und Dummytraining erlernt und ausgeübt werden. Außerdem gibt es den Turniersport mit Unterordnung, Hindernislauf und Slalom. Auch Schutz- und Gebrauchshundesport mit Fährtenarbeit, Unterordnung und Schutzdienst sowie Wasserarbeit und Zielobjektsuche gehören zum Hundesport.

Geschichte des Hundesports

Bereits 1906 fand in Deutschland ein erster Schutzhundewettbewerb statt. Die Prüfungen finden heute in ähnlicher Weise statt. Der Hund zeigt beim Schutzhundewettbewerb, dass er sich selbst und den Hundeführer verteidigen kann.



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