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Frauenhaus Herten

Herten

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Frauenhaus Herten: Informationen zu Frauenhaus Herten

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Frauenhaus

Ein Frauenhaus ist eine soziale Einrichtung, die dem Schutz von Frauen und Kindern dient. Die Frauen sind meist durch häusliche Gewalt auf Hilfe und Beratung angewiesen. Daher bieten die Frauenhäuser den physisch und psychisch misshandelten und bedrohten Frauen sofortigen Schutz an. Die Unterbringung der Frauen und Kinder ist nur vorübergehend möglich, daher werden mit professioneller Hilfe langfristige Lösungen gesucht.

Aufgaben der Frauenhäuser

In den Frauenhäusern sollen die Frauen und Kinder zunächst Ruhe und Sicherheit finden. Sie werden zur Wiedergewinnung des psychischen Gleichgewichts durch Psychologen und Sozialberater betreut. Weiterhin erfolgen Beratungen in familien- und sozialrechtlichen Fragen und gesundheitlicher Betreuung. Außerdem werden Kinder in den Frauenhäusern pädagogisch betreut. Hilfe bei der Wohnungssuche und Beratung auch nach der Zeit im Frauenhaus werden ebenfalls angeboten.

Geschichte des Frauenhauses

Im 19. Jahrhundert verstand man unter Frauenhäusern Erziehungsanstalten für „gefallene Mädchen“. Ein erstes derartiges Heim wurde 1873 in Bonn eröffnet. Erst ab1976 gab es in Deutschland Frauenhäuser für misshandelte Frauen. Da sich die Frauen und Kinder meist in einer psychischen und physischen Krisensituation befanden, wurde der Situation der Frauen mit zunehmend professionellerer Betreuung Rechnung getragen. Damit trat die Sozialarbeit in den Vordergrund.

Betreiber von Frauenhäusern

Frauenhäuser werden häufig durch kirchliche Verbände und Wohlfahrtsverbände gegründet und betrieben. Diese sind meist karitativ organisiert und unterstützen die Frauen durch Sozialarbeiter. Außerdem gibt es zahlreiche autonome und verbandsgeleitete Frauenhäuser. In der Hilfe für betroffene Frauen unterscheiden sich die verschiedenen Organisationen jedoch kaum.