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DeWolff in Stuttgart (21.03.2020, 20 Uhr)

Konzert Tickets (Sonstige) in Stuttgart


DeWolff
Künstler:DeWolff
Anschrift:Im Wizemann (Club), Quellenstr. 7, 70376 Stuttgart
Termin:21.03.2020, 20 Uhr

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Preiskategorien

23,70 € - Freie Platzwahl - buchbar

DEWOLFF
Live 2020

Niederländische Blues Rock-Band zurück auf großer Europa-Tournee
Acht Deutschland- und zwei Österreich-Shows im März 2020 bestätigt
Neues Album „Tascam Tapes“ erscheint am 10. Januar 2020

Nach den erfolgreichen Festivalauftritten im Sommer dieses Jahres kündigen die niederländischen Blues-Rocker DeWolff im Rahmen der Promotion ihres am 10. Januar 2020 erscheinenden siebten Albums „Tascam Tapes“ (Mascot/Rough Trade) eine weitere Europa-Tournee an. Das Trio aus Geleen wird im März 2020 in folgenden Städten auftreten: in Graz (AT) am 10. März 2020 im PPC, in Wien (AT) am 12. März 2020 in Chelsea, in München am 13. März 2020 im Strom, in Dresden am 14. März 2020 im Beatpol, in Berlin am 15. März 2020 im Musik & Frieden, in Hamburg am 17. März 2020 im Uebel & Gefährlich, in Hannover am 18. März 2020 im Indiego Glocksee, in Köln am 19. März 2020 im Stadtgarten, in Frankfurt am 20. März 2020 im Das Bett und in Stuttgart am 21. März 2020 Im Wizemann.

Sieben Studio- und drei Live-Alben, ein niederländischer Grammy und ein Album aufgenommen mit Black Keys-Produzent Mark Neill – es gibt viele Gründe, warum DeWolff im Rock-Genre zurzeit hochgehandelt werden. Dabei kommt der Band sicherlich auch ihre musikalische Bandbreite zugute: Als Bassist Roger Glover DeWolff live spielen hörte, erinnerte ihn das an seine Deep Purple Mark II-Formation. Als Seasick Steve einmal backstage wach wurde, glaubte er im Jahr 1972 zu sein und die Allman Brothers würden spielen. DeWolff sind Wiedergänger einer Generation von Rockmusikern, die keine stilistischen Grenzen kannte. Das junge Trio aus dem niederländischen Geleen (Provinz Limburg) besitzt in Utrecht nicht nur ein eigenes, analoges Studio, in dem viele ihrer Alben entstanden, sie sind dazu auch jung genug, um viele weitere folgen zu lassen. Denn 2008, zum Zeitpunkt der Unterzeichnung ihres ersten Plattenvertrages, waren Keyboarder Robin Piso 17 und die beiden Brüder Luka (dr) und Pablo van de Poel (g, v) jeweils 14 und 16 Jahre alt, was einiges über ihr Talent aussagt. Letzterer wurde seitdem übrigens zweimal zum besten Gitarristen der Niederlande gewählt. Den Bandnamen entliehen sie sich der Figur „The Wolf“ aus dem Tarantino-Klassiker ‚Pulp Fiction‘, dargestellt von Harvey Keitel. Konzerten im Amsterdamer Paradiso folgten 2010 erste Auftritte auch in Belgien und Deutschland, unter anderem auf dem ‚Crossroads‘-Festival in Bonn, einer WDR-Rockpalast-Aufzeichnung. Deren Website attestierte damals DeWolff, „die Welt mit wildem, psychedelischem Sixties-Blues-Rock zu erschüttern“. Die drei Niederländer nähmen den Hörer mit „in eine Zeit, in der Led Zeppelin, Cream, Pink Floyd und Deep Purple die Welt beherrschten“. In den zehn Jahren danach haben DeWolff über 1.000 Konzerte in Europa, Australien, Indonesien, sogar Russland, gespielt. Ihre explosive Mischung aus Blues Rock, Soul und Psychedelic ist einzigartig. Die drei Künstler spielen ihre Musik nicht nur, sie leben sie. Man muss die Band nur zwei Minuten lang live erleben, dann weiß man, warum das goldene Zeitalter der Rockmusik auch im 21. Jahrhundert nicht zuende ist. Denn mit ihrem neuen Album „Tascam Tapes”, das am 10. Januar 2020 über Mascot/Rough Trade erscheinen wird, haben die Drei zwölf neue Stücke produziert, die natürlich wieder nichts mit den vorherigen Alben zu tun haben. Abwechslung ist bei DeWolff Trumpf: Diesmal haben sie kein Schlagzeug, keine Hammond-Orgel und keine Gitarrenverstärker benutzt. Das Album wurde nämlich komplett auf einem tragbaren 4-Spur-Kassettenrecorder aus den Achtzigern aufgenommen, es sind nur tragbare Instrument und Drum-Samples aus alten Soul- und Funk-Scheiben zu hören. Warum? Weil das Ganze auf Tournee entstanden ist, an unmöglichen Orten wie im Tour-Bus, in kleinen Backstage-Bereichen oder an dunklen Autobahnraststätten. Das Ergebnis ist eine krude Mischung aus den Beastie Boys und Deep Purple. So hat man DeWolff noch nicht gehört! Parallel zur Ankündigung erscheint übrigens das Video zur ersten Single 'It Aint Easy'.

Tickets für DeWolff gesucht? Informieren Sie sich zu Preiskategorien und Terminen und kaufen Sie gleich Ihr Ticket: Hier erfahren Sie, ob ihr DeWolff-Ticket am gewünschten Termin verfügbar ist. Jetzt Ticket kaufen für 21.03.2020, 20 Uhr!

Weitere Termine
13.03.2020, 21 Uhr: STROM, München
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ab 23,70 €
14.03.2020, 20 Uhr: beatpol (ehem. Starclub), Dresden
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ab 23,70 €
15.03.2020, 20:30 Uhr: Musik & Frieden, Berlin
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ab 23,70 €
17.03.2020, 21 Uhr: Uebel & Gefährlich, Hamburg
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ab 23,70 €
18.03.2020, 20 Uhr: Indiego Glocksee, Hannover
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ab 23,70 €
19.03.2020, 20 Uhr: Stadtgarten, Köln
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ab 23,70 €
20.03.2020, 21 Uhr: Das Bett, Frankfurt Am Main
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ab 23,70 €
Konzert Tickets (Sonstige)

Begrifflich geht das Konzert auf das italienische Concerto zurück. Konzertkarten gelten als beliebteste Kategorie auf Ticketplattformen wie ortsdienst.de und werden oft selbst gebucht oder als Geschenke erworben.

Musikgenres von Konzerten

Konzertveranstaltungen werden heutzutage für die meisten Musikgenres angeboten. Z. B. finden regelmäßig Konzerte aus den Bereichen Jazz, Rock- und Popmusik statt. Auch klassische Musikkonzerte sind beliebt, diese sind in der Kategorie „Klassik Tickets“ auf ortsdienst.de zu finden.

Vorbands auf Konzerten

Je nach Popularität des Hauptkünstlers, treten vor der Musikgruppe in Rock- und Popmusik auch Nebenbands auf. Häufig sind 1-3 Vorbands auf Konzerten mit moderner Musik üblich.

Konzerttypen

Man unterscheidet zwischen verschiedenen Konzertarten. Zu nennen sind u. a. Benefizkonzerte, Jamsessions, Liveacts, Popkonzerte und Rockkonzerte. Insb. für die beiden Letztgenannten werden zahlreiche Konzerttickets verkauft.

Bedeutende Rockkonzerte

Das Musikgenre Rockmusik erfreut sich seit knapp 50 Jahren großem Zuspruch. U. a. gaben die Rolling Stones, AC/DC und Genesis die größten Konzerte in der Geschichte der Rockmusik.

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